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Den Käse, nicht die Löcher fokussieren

„Wer beteiligt hier eigentlich wen?...“ fragten wir anlässlich unseres 25jährigen Bestehens bei einer Fachtagung im Dietrich-Keuning-Haus. Unser Beitrag zur Partizipationsdebatte war und ist bis heute, nicht die Betroffenen unserer Arbeit immer besser zu beteiligen, sondern: unser Ziel bleibt, immer besser am Leben unserer Klientel beteiligt zu werden. Nur so kann unsere professionelle Hilfe effektiv ansetzen.


Unsere Arbeit setzt konsequent an den Stärken und Ressourcen der Menschen an, mit denen wir arbeiten. Wir unterstellen, dass jeder für sich und andere Positives erreichen möchte und dazu prinzipiell in der Lage ist. Wir können dabei helfen, dass unsere Adressatinnen für sich passende Lösungen für ihre Probleme entwickeln. In ihren Möglichkeitsräumen. Und in ihren Sozialräumen. Uns geht es immer auch darum, Unterstützungspotentiale vor Ort auszumachen und zu aktivieren. Unser Leitgedanke: Probleme dort anpacken und lösen, wo sie entstehen.