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2 Plätze für Jungen und Mädchen ab 6

Gabriele Sebold , geb.1952, ausgebildete Erzieherin mit langjähriger und vielfältiger Erfahrung in der Heimerziehung, lebt mit ihrem Mann Rüdiger Sebold, geb.1966, gelernter Schlosser, in einem restaurierten Fachwerkhaus aus dem Jahre 1832. Das Haus hat eine Wohnfläche von ca. 160 qm verteilt auf zwei Etagen sowie einen großen Garten mit Wiese, auf welcher Kamerunschafe und Hühner gehalten werden. Zur Familie gehören ein Hund und zwei Katzen.

Die obere Etage steht für die Betreuung von Kindern bzw. Jugendlichen zur Verfügung. Dort befinden sich drei Wohnräume, ein eigenes Bad mit WC, eine kleine Küche, ein Wohnzimmer sowie ein überdachter Balkon. Somit steht für jedes Kind bzw. jeden Jugendlichen ein eigenes Zimmer zur Verfügung.
Die Stadt Horn-Bad Meinberg mit ihren ca. 20.000 Einwohnern liegt im wohl schönsten Teil des Teutoburger Waldes, zwischen dem Hermannsdenkmal, den Externsteinen und der 468 Meter hohen Velmerstot, der zweithöchsten Erhebung des Kreises Lippe.
Zwei Grundschulen, jeweils eine Haupt-, Realschule, ein Gymnasium, eine LB-Schule sowie die Schule für Geistigbehinderte befinden sich in Horn-Bad Meinberg. Ein umfangreiches Angebot an kinder- und jugendgemäßen Freizeit- und Sportmöglichkeiten steht ebenfalls zur Verfügung.
Frau Sebold wohnt mit ihrem Mann im Ortsteil Holzhausen-Externsteine. In dieser kleinen Gemeinde sind beide sehr gut integriert. In der näheren Umgebung, zwischen acht und dreißig Kilometern, liegen die Städte Detmold, Paderborn und Bielefeld.
Frau Sebold hat vier erwachsene Kinder, die teils schon eigene Familien gegründet haben. Mit Herrn Sebold zusammen hat sie langjährige und fundierte Erfahrungen in der Begleitung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen im eigenen häuslichen Kontext. Beide Erwachsenen sind sehr empathisch und haben einen „langen Atem“ in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen entwickelt.
Die Lebensgemeinschaft bietet Platz für 2 Kinder. Zielsetzung ist es, den Kindern einen Lebensraum zu bieten, der einer „normalen“ Familie sehr gleicht. Dabei wird allerdings nicht die Arbeit mit der Herkunftsfamilie vernachlässigt. Bei Bedarf können die Kinder bis zur Volljährigkeit im familiären Kontext leben. Je nach Alter und Entwicklungsstand bieten die Räumlichkeiten gute Möglichkeiten, Nähe und Distanz zu regulieren sowie Verselbständigungsprozesse zu erproben.
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