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Mobile stationäre Betreuung

nach § 67 ff SGB XII

 

In der stationären „Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten“ setzt der VSE bei der Betreuung junger Erwachsener zwischen 21 und 27 Jahren auf die Betreuung in Einzelwohnungen. Die Wohnungen werden am Ende der Betreuung meist übernommen. Die intensive Hilfe soll innerhalb von 24 Monaten beendet sein und umfasst Einzelbetreuung, Gruppenangebote und eine Rufbereitschaft in Not- und Krisensituationen.


Die vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe gewährte Hilfe passt, wenn sich eine Reihe von Problemen so hochgeschaukelt hat, dass die Bewältigung der Gemengelage aus eigener Kraft nicht möglich erscheint.
Vor allem nach Haftentlassung, längeren Psychiatrieaufenthalten, im Anschluss an eine Drogentherapie oder einer Phase der Wohnungslosigkeit betreuen wir junge Erwachsene auf der Grundlage individueller Hilfeplanvereinbarungen.


Die Entscheidung, die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen, gepaart mit einer intensiven professionellen Unterstützung, kann ein Leben zurück in die richtige Spur bringen. Die gesellschaftlichen Bedingungen nach den Arbeitsmarktreformen mit ihren besonderen Anforderungen sind im Betreuungskontext besonders zu berücksichtigen.


Ziel der Maßnahme ist eine Reintegration in ein stabiles soziales Gefüge und eine selbstständige Lebensführung.

 

Unsere Einrichtung, die dieses Angebot vorhält finden Sie unter

Sputnik - Betreuung für junge Erwachsene