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Flexible Hilfen organisieren wir in unserer Jugendhilfeeinheit (JHE) in Hörde. Herzstück der Einrichtung ist die Anlaufstelle Am Schallacker 2a in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station „Hörde Bahnhof“. Hier sind nicht nur die Büroräume, sondern während der täglichen Öffnungszeiten gibt es die Möglichkeit zu kochen, die Wäsche zu waschen, im Internet zu surfen, zu telefonieren oder einfach mit den Betreuern zu sprechen und sich aufzuhalten. In regelmäßigen Abständen werden auch Gruppenangebote durchgeführt: Wir machen Flohmarkt-Projekte, backen Weihnachtsplätzchen, starten Sommeraktivitäten in Nah und Fern. Gut angefragt sind Kreativ-Angebote wie Töpfern oder Malen, weil die Jugendlichen an der Entwicklung und Planung der konkreten Aktionen aktiv beteiligt sind. Die oft als „gruppenunfähig“ angekündigten Jugendlichen genießen hier Gemeinschaft und lernen eine Menge. Zum Beispiel: Rücksichtnahme auf zahnende Kleinkinder, die gerade auf dem Schoß der jungen Mutter eingeschlafen sind. Oder dass jemand in einer vergleichbaren Lebenssituation tatsächlich zur Schule geht.
Wir stellen immer wieder Kontakt zu Jugendlichen her, die jeden Kontakt zur Erwachsenenwelt verloren hatten. Das gelingt uns auf der Basis von Wertschätzung und Akzeptanz. Wir nehmen die Kids wie sie sind und werten nicht. Doch Akzeptanz ist nicht Laissez-Faire sondern harte Arbeit: wir konfrontieren mit Widersprüchen, Vereinbarungen, Regeln und äußeren Bedingungen. Betreuung heißt auch „Streiten“. Deshalb ist Gewalt gegen Betreuer tabu.
Der Hauptteil unserer Arbeit findet aufsuchend statt.
Stetig ausgebaut und fachlich weiterentwickelt haben wir das Arbeitsfeld Mutter-Kind-Betreuung, in dem wir sehr jungen Müttern in dem Spannungsfeld von „Noch nicht erwachsen sein“ und „Gute Mutter sein wollen“ mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Das Team verfügt über langjährige Erfahrungen im Umgang mit Suchtmittel konsumierenden und abhängigen Jugendlichen, die selbstverständlich auch weiterhin zur Zielgruppe gehören. Der VSE ist Mitglied beim Bundesverband für akzeptierte Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (akzept e.V.)
Das Team:

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Julia Di Carlo
BA Pädagogik
und Sozialpsychologie
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Andreas Dohrn
Dipl. Sozialarbeiter
Dipl. Sozialpädagoge
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Lothar Hudewenz
Dipl. Sozialpädagoge |
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Sabine Gembalczyk
Master of Social Work
Dipl. Sozialarbeiterin
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Andreas Pinnekämper
Dipl. Sozialarbeiter
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Sigrid Gövert
Heilpädagogin
Erzieherin
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Anne Gabriel
Dipl. Sozialpädagogin
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Miriam Eicker
Dipl. Sozialpädagogin
Dipl. Sozialarbeiterin
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Angebote:
Fremdsprachen:
Unsere Anschrift:
Am Schallacker 2a 44263 Dortmund Tel.: 0231 - 3 95 07 -12 Fax: 0231 - 3 95 07 -13
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